Fragen-Katalog

101 Fragen · 71 in Bögen

Vereinfacht: bewegte Luft - entsteht durch Druckunterschiede zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten

Muster-Antwort: Wind ist bewegte Luft. Die Bewegung entsteht durch die Druckunterschiede zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten.

Vereinfacht: Temperatur, bei der Luft gesättigt ist und Taubildung einsetzt

Muster-Antwort: Der Taupunkt ist die Temperatur, auf die Luft abgekühlt werden muss, damit sie mit Feuchtigkeit gesättigt ist. Es setzt Kondensation (Taubildung) ein.

Vereinfacht: relative Feuchtigkeit in %

Muster-Antwort: Relative Feuchtigkeit in Prozent.

Vereinfacht: Windrichtung, Windstärke, Luftdruck, aktuelles Wetter, Wolken, Seegang, Strom, Temperatur und Luftfeuchte

Muster-Antwort: Windrichtung, Windstärke, Luftdruck, aktuelles Wetter, Bedeckungsgrad, Wolken, Seegang, Strom, Temperatur und ggf. Luftfeuchte.

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Vereinfacht: 1: Beaufortskala ( Bft ). 2: In kn , m/s und km/h .

Muster-Antwort: Nach der Beaufortskala ( Bft ). In kn , m/s und km/h .

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Vereinfacht: Isobaren, Hektopascal

Muster-Antwort: Isobaren. Hektopascal ( hPa ) oder vereinzelt auch noch Millibar ( mb , teilweise auch mbar ).

Vereinfacht: Böen, plötzliche Winddrehungen. Regen mit starker Sichtminderung, Blitzschlag

Muster-Antwort: Böen bis Orkanstärke, plötzliche Winddrehungen, Regen- oder Hagelschauer mit zum Teil starker Sichtminderung, Blitzschlag.

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Vereinfacht: Ende hochsommerlicher Schönwetterperiode, im Zusammenhang mit Kaltfronten.

Muster-Antwort: Besonders zum Ende einer hochsommerlichen Schönwetterperiode im Zusammenhang mit Kaltfronten.

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Vereinfacht: 1. Die 8-teilige mit Auflösung in 45°-Stufen. 2. Die 16-teilige mit Auflösung in 22,5°-Stufen.

Muster-Antwort: Die 8-teilige mit Auflösung in 45°-Stufen. Die 16-teilige mit Auflösung in 22,5°-Stufen.

Vereinfacht: Windstärke 10 Bft

Muster-Antwort: Ab Windstärke 10 Bft, erfahrungsgemäß mit Böen über Bft 12.

Vereinfacht: Beaufortskala. Mäßiger Wind: Stärke 4, Starkwind : 6 und 7 Beaufort.

Muster-Antwort: Die 12-teilige Beaufortskala. Mäßiger Wind bedeutet Stärke 4 der Beaufortskala, Starkwind 6 und 7 Beaufort.

Vereinfacht: "Handbuch Nautischer Funkdienst" und "Jachtfunkdienst" "Admiralty List of Radio Signals"

Muster-Antwort: Das "Handbuch Nautischer Funkdienst" und der "Jachtfunkdienst". Die "Admiralty List of Radio Signals".

Vereinfacht: Hörfunksender (UKW, KW, MW, LW) Küstenfunkstellen Verkehrszentralen Telefonabruf SafetyNet (Satcom) Törnberatung Online-Dienste (z.B. SEEWIS-Online, T-Online)

Muster-Antwort: Hörfunksender ( UKW , KW , MW , LW ), Küstenfunkstellen, Verkehrszentralen, NAVTEX , SafetyNet (Satcom) , Online -Dienste ( z. B. SEEWIS - Online des Deutschen Wetterdienstes, T- Online ), RTTY (Funkfernschreiben), Faskimile (Wetterfax), Faxpolling (z. B. SEEWIS-Fax des Deutschen Wetterdienstes), Telefonabruf, Törnberatung.

Vereinfacht: Wolkenaufzug (Cirrostratus). Wahrscheinlich Niederschlag und Wetterverschlechterung.

Muster-Antwort: Wolkenaufzug, meist Cirrostratus. Ggf. Niederschlag und Wetterverschlechterung.

Vereinfacht: Bei Haufenwolken, besonders beim Cumulonimbus.

Muster-Antwort: Bei Haufenwolken, besonders beim Cumulonimbus (Schauer- und Gewitterwolke).

Vereinfacht: es gibt Haufenwolken und Schichtwolken. Cirrus, Cirrostratus, Cirrocumulus, Altostratus, Altocumulus, Nimbostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Cumulonimbus.

Muster-Antwort: Es gibt Haufenwolken und Schichtwolken. Cirrus, Cirrostratus, Cirrocumulus, Altostratus, Altocumulus, Nimbostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Cumulonimbus.

Vereinfacht: Tiefe, mittelhohe, hohe Wolken. 0-2 km, 2-7 km, 7-13 km Höhe.

Muster-Antwort: Tiefe, mittelhohe und hohe Wolken. Tiefe Wolken zwischen 0 und 2 km , mittelhohe Wolken zwischen 2 und 7 km und hohe Wolken zwischen 7 und 13 km.

Vereinfacht: Kleine Eiskristalle

Muster-Antwort: Aus kleinen Eiskristallen.

Vereinfacht: Am Cumulonimbus mit ambossförmigem Schirm.

Muster-Antwort: Am Cumulonimbus, wenn er in großer Höhe einen ambossförmigen Schirm hat.

Vereinfacht: Altocumulus castellanus

Muster-Antwort: Altocumulus castellanus (mittelhohe türmchenartige Haufenwolken).

Vereinfacht: Rechtsdrehend aus dem Hoch, linksdrehend in das Tief.

Muster-Antwort: Er weht rechtsherum aus dem Hochdruckzentrum heraus und linksherum in den Tiefdruckkern hinein.

Vereinfacht: Antwort 1: Front ist die vordere Grenze einer Luftmasse in Bewegungsrichtung. Antwort 2: Warm-, Kalt- und Okklusionsfronten.

Muster-Antwort: Front ist die vordere Grenze einer Luftmasse in Bewegungsrichtung. Warm-, Kalt- und Okklusionsfronten.

Vereinfacht: vor dem Durchzug: Luftdruck gleichbleibend oder fälllt nur wenig. während: erreicht den tiefsten Wert. nach dem Durchzug: steigt wieder deutlich an.

Muster-Antwort: Der Luftdruck ist gleichbleibend oder fälllt nur wenig. Während des Durchgangs der Front erreicht der Luftdruck seinen tiefsten Wert. Der Luftdruck steigt wieder deutlich an.

Vereinfacht: Windrichtung und Druckgefälle. Je enger sie liegen, desto stärker ist der Wind.

Muster-Antwort: Windrichtung und Druckgefälle; je enger sie liegen, desto größer ist das Druckgefälle und desto stärker ist der Wind.

Vereinfacht: Bodenreibung verringert die Windgeschwindigkeit und lenkt ihn entgegen dem Uhrzeigersinn ab.

Muster-Antwort: Durch die Bodenreibung ist der Wind rückgedreht (gegen den Uhrzeigersinn).

7,14

Vereinfacht: Antwort 1: nicht parallel zu den Isobaren, rückdrehend in das Tief hinein. Antwort 2: 10 bis 20 Grad (eins bis zwei Strich)

Muster-Antwort: Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht in das Tief hinein. Ein bis zwei Strich bzw. ca. 10° bis 20°.

Vereinfacht: Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht aus dem Hoch hinaus. Ein bis zwei Strich bzw. 10° bis 20°.

Muster-Antwort: Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht aus dem Hoch hinaus. Ein bis zwei Strich bzw. 10° bis 20°.

Vereinfacht: Schnelle: 30 bis 50 Knoten Mittlere: 15 bis 30 Knoten Langsame: bis 15 Knoten

Muster-Antwort: Schnelle: 30 bis 50 kn. Mittlere: 15 bis 30 kn. Langsame: bis 15 kn.

Vereinfacht: durch Aufeinandertreffen kalter Luftmassen aus hohen Breiten und warmer Luft aus subtropischen Regionen

Muster-Antwort: Durch das Aufeinandertreffen von kalten Luftmassen aus hohen Breiten und subtropischen warmen Luftmassen.

Vereinfacht: Meist schwache umlaufende Winde.

Muster-Antwort: Meist schwache umlaufende Winde.

Vereinfacht: Im Abstand von 5 hPa oder im Abstand von 5 mbar.

Muster-Antwort: Im Abstand von 5 hPa oder im Abstand von 5 mbar.

Vereinfacht: Antwort 1: Sichtverschlechterung, andauernder Regen Antwort 2: Diesig/mäßige Sicht, Wolkenauflockerung, zeitweise Regen. Antwort 3: Sichtbesserung, gute Sicht, Schauer mit kräftigen Böen.

Muster-Antwort: Sichtverschlechterung durch Niederschlag, bedeckt, länger andauernder Regen. Diesig oder mäßige Sicht, Wolkenauflockerung, zeitweise Regen Sichtbesserung, meist gute Sicht. Schauer mit zum Teil kräftigen Böen.

W33 📷
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Vereinfacht: Nordost. Süd. Südwest. Nordwest. Umlaufender Wind

Muster-Antwort: Nordost. Süd. Südwest. Nordwest. Umlaufender Wind.

W34 📷
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Vereinfacht: 1: Okklusionsfront. 2: Warmfront. 3: Kaltfront.

Muster-Antwort: Okklusionsfront (Tiefausläufer). Warmfront. Kaltfront.

Vereinfacht: Antwort 1: Luftmassengrenzen sind Fronten, die Luftmassen mit unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit voneinander trennen. Antwort 2: Kaltfront, Warmfront.

Muster-Antwort: Luftmassengrenzen sind Fronten. Sie trennen Luftmassen mit unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Kaltfront, Warmfront, Okklusion.

Vereinfacht: Land-/Seewind-Zirkulation

Muster-Antwort: Mit der Land-/Seewind-Zirkulation.

Vereinfacht: Etesien / Meltemi

Muster-Antwort: Mit den Etesien/dem Meltemi.

Vereinfacht: Auf der Rückseite von Tiefdruckgebieten.

Muster-Antwort: Auf der Rückseite von Tiefdruckgebieten in hochreichender Kaltluft. Ein Trog folgt typischerweise einer Kaltfront.

Vereinfacht: Land erwärmt sich stärker als Wasser. Erwärmte Luft steigt über Land auf. Das dabei entstehende Bodentief wird durch Seewind aufgefüllt.

Muster-Antwort: Das Land erwärmt sich bei Sonneneinstrahlung tagsüber stärker als das Wasser. Über Land steigt die erwärmte Luft auf. Das dabei entstehende Bodentief wird durch Seewind (Wind von See) aufgefüllt.

Vereinfacht: Mittelmeer: Bis zu 25 kn oder Bft 6 Nord- und Ostsee: Bis 15 kn, manchmal bis 20 kn oder Bft 4/5, manchmal Bft 5/6

Muster-Antwort: Bis zu 25 kn oder Bft 6. Bis 15 kn, in Einzelfällen bis 20 kn oder Bft 4/5, in Einzelfällen Bft 5/6.

Vereinfacht: Mittag bis zum frühen Abend.

Muster-Antwort: Von Mittag bis zum frühen Abend.

Vereinfacht: Er verändert den vorherigen Wind zum Teil erheblich in Richtung und Stärke.

Muster-Antwort: Er verändert den vorher wehenden Wind zum Teil erheblich in Richtung und Stärke.

Vereinfacht: Nachts kühlt das Land schneller ab als das Wasser, wodurch sich am Ufer ein niedrigerer Luftdruck bildet. Dieser Druckunterschied zwischen Land und Wasser erzeugt den Landwind.

Muster-Antwort: Das Land kühlt sich bei geringer Bewölkung stark ab. Das Wasser ändert seine Temperatur an der Oberfläche dagegen nur geringfügig. Über dem Wasser steigt daher erwärmte Luft auf. Das dabei entstehende Bodentief wird durch Landwind (Wind von Land) aufgefüllt.

Vereinfacht: etwa 1 bis 10 kn oder Bft 1-3.

Muster-Antwort: Er weht allgemein schwächer als der Seewind, etwa 1 bis 10 kn oder Bft 1-3.

Vereinfacht: Von Mitternacht bis zum frühen Morgen.

Muster-Antwort: Von Mitternacht bis zum frühen Morgen.

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