Fragen-Katalog
Vereinfacht: äußere Schutzschicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff
Muster-Antwort: Die äußere Schutzschicht eines Bauteils aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Vereinfacht: zwischen zwei GFK-Schichten wird eine Zwischenlage zur Versteifung einlaminiert
Muster-Antwort: Zwischen zwei GFK-Schichten wird eine Zwischenlage zur Versteifung einlaminiert, z. B. aus Balsaholz.
Vereinfacht: Große Steifheit, Verwindungsfestigkeit, geringes Gewicht, gute Isolierung.
Muster-Antwort: Große Steifheit, Verwindungsfestigkeit, geringes Gewicht, gute Isolierung.
Vereinfacht: Vorteile: Zuverlässig, hohe Festigkeit, lange Lebensdauer. Nachteile: Schwer, anfällig für Rost.
Muster-Antwort: Vorteile: zuverlässiges, problemloses Baumaterial mit sehr hoher Festigkeit und langer Lebensdauer. Nachteile: hohes Gewicht, Rostanfälligkeit.
Vereinfacht: Hersteller legt fest, in welchem Fahrgebiet, bis zu welcher Windstärke und bis zu welcher charakteristischen Wellenhöhe das Fahrzeug sicher betrieben werden kann.
Muster-Antwort: Mit der Kategorie legt der Hersteller fest, in welchem Fahrgebiet, bis zu welcher Windstärke und bis zu welcher charakteristischen Wellenhöhe das Fahrzeug sicher betrieben werden kann.
Vereinfacht: A: Hochsee. B: Außerhalb von Küstengewässern. C: Küstennahe Gewässer. D: Geschützte Gewässer.
Muster-Antwort: A Hochsee, B Außerhalb von Küstengewässern, C Küstennahe Gewässer, D Geschützte Gewässer.
Vereinfacht: Das Fahrzeug kann außerhalb von Küstengewässern genutzt werden. für Windstärken bis 8 Bft und Wellenhöhen bis 4 m.
Muster-Antwort: Das Fahrzeug ist ausgelegt für Fahrten außerhalb von Küstengewässern, in denen Windstärken bis einschließlich 8 Bft und signifikante Wellenhöhen bis einschließlich 4 m auftreten können.
Vereinfacht: Das Rad dreht ein Zahnrad, über das eine Kette in der Steuersäule nach unten verläuft. Die Kette ist mit den Steuerseilen verbunden, welche über Umlenkrollen zum Ruderquadranten führen.
Muster-Antwort: Das Rad dreht ein Zahnrad, über das eine Kette in der Steuersäule nach unten verläuft. Die Kette ist mit den Steuerseilen verbunden, welche über Umlenkrollen zum Ruderquadranten führen.
Vereinfacht: Stagen (vorne/achtern) und Wanten (seitlich).
Muster-Antwort: Stagen und Wanten.
Vereinfacht: Stützen den Mast nach achtern Bei 7/8-Takelung und anderen nicht toppgetakelten Yachten.
Muster-Antwort: Zum zusätzlichen Abstagen des Mastes nach achtern. Bei 7/8-Takelung und anderen nicht toppgetakelten Yachten.
Vereinfacht: Tauwerk zum Setzen, Bergen und Bedienen von Segeln oder Takelage.
Muster-Antwort: Tauwerk, das zum Setzen, Bergen oder Bedienen der Segel oder anderer Teile der Takelage dient.
Vereinfacht: Nasse Segel trocknen, Sonneneinstrahlung vermeiden, Salzwasserreste abspülen, Beschädigungen sofort reparieren
Muster-Antwort: Nasse Segel trocknen, Segel vor Sonnenlicht schützen, Salzwasserreste abspülen und Beschädigungen umgehend beseitigen.
Vereinfacht: Schutz vor überkommenden Seen Vermeidung von Belastung von Rigg und Segel
Muster-Antwort: Damit überkommende Seen nicht ins Segel schlagen und so Rigg und Segel belasten.
Vereinfacht: Schwerwettersegel Ersatz für Großsegel Mit losem Unterliek gefahren
Muster-Antwort: Ein Schwerwettersegel, das anstelle des Großsegels mit losem Unterliek gefahren wird.
Vereinfacht: Um Beschädigungen zu vermeiden
Muster-Antwort: Um Beschädigungen zu vermeiden.
Vereinfacht: Segellatten profilieren das Segel und verhindern das Einklappen des Achterlieks.
Muster-Antwort: Zur Profilierung des Segels, damit das Achterliek nicht einklappt.
Vereinfacht: Zur Regulierung der Vorliekspannung des Großsegels / zum Trimmen des Großsegels
Muster-Antwort: Zur Regulierung der Vorliekspannung des Großsegels, um es so zu trimmen.
Vereinfacht: Reffbares Großsegel, reffbare Rollfock oder Vorsegel, Sturmfock.
Muster-Antwort: Reffbares Großsegel, reffbare Rollfock oder Vorsegel verschiedener Größen, Sturmfock.
Vereinfacht: Stufenloses Verkleinern des Vorsegels durch Aufrollen um das Vorstag.
Muster-Antwort: Mit ihr wird das Vorsegel um das Vorstag gerollt und kann so stufenlos verkleinert werden.
Vereinfacht: Aufrollen des Großsegels im Mast oder Baum zur stufenlosen Verkleinerung der Segelfläche.
Muster-Antwort: Mit ihr wird das Großsegel entweder im Mast oder im Baum aufgerollt und kann stufenlos verkleinert werden.
Vereinfacht: Verhindert Verunreinigungen und Verstopfungen, Muss regelmäßig überprüft und gereinigt werden.
Muster-Antwort: Der Lenzkorb verhindert Verunreinigungen und Verstopfungen der Lenzpumpe. Er muss regelmäßig überprüft und gereinigt werden.
Vereinfacht: Unabhängige Bilgenpumpen (eine über Deck, eine unter Deck), 2 Pützen (Eimer) mit Leinen
Muster-Antwort: Zwei voneinander unabhängige Bilgenpumpen, von denen eine über Deck und eine unter Deck bedienbar ist, sowie 2 Pützen mit Leinen.
Vereinfacht: Ersatzanker bei Verlust Zum Verwarpen oder Verkatten Für verschiedene Ankergründe Bei schwerem Wetter vor zwei Ankern liegen
Muster-Antwort: Als Ersatz bei Verlust, zum Verwarpen oder Verkatten, um unterschiedliche Ankergründe berücksichtigen zu können, um bei schwerem Wetter oder in Tidengewässern vor 2 Ankern liegen zu können.
Vereinfacht: 4 Festmacherleinen und 4 Fender
Muster-Antwort: 4 Festmacherleinen und 4 Fender.
Vereinfacht: Reservetauwerk, Wurfleine, Schlepptrosse und Ankerleine.
Muster-Antwort: Reservetauwerk, Wurfleine, Schlepptrosse und Ankerleine.
Vereinfacht: Segelreparaturen Rumpf und Rigg Motor Elektroreparaturen Schlauchleitungen
Muster-Antwort: Segelreparaturen, Reparaturen an Rumpf und Rigg, Motorreparaturen, Elektroreparaturen und Reparaturen an Schlauchleitungen.
Vereinfacht: Segelhandschuh, Segelnadeln, Segelgarn, Wachs, Zange, selbstklebendes Segeltuch.
Muster-Antwort: Segelhandschuh, Segelnadeln, Segelgarn, Wachs, Zange und selbstklebendes Segeltuch.
Vereinfacht: Bolzenschneider, Metallsäge, Schraubenschlüssel und Zangen
Muster-Antwort: Bolzenschneider, Metallsäge mit Ersatzblättern, Schraubenschlüssel und verschiedene Zangen.
Vereinfacht: - Zeisinge - Bändselwerk - Tape - Reserveschäkel - Schäkelöffner - Bordmesser - Kombizange
Muster-Antwort: Zeisinge, Bändselwerk, Tape, Reserveschäkel, Schäkelöffner, Bordmesser und Kombizange.
Vereinfacht: Notpinne sofort einsatzbereit
Muster-Antwort: Mit einer Notpinne. Sie muss ggf. in kürzester Zeit einsatzbereit sein.
Vereinfacht: "Sicherheit im See- und Küstenbereich" (BSH), "Sicherheit auf dem Wasser" (Bundesministerium für Verkehr).
Muster-Antwort: "Sicherheit im See- und Küstenbereich, Sorgfaltsregeln für Wassersportler", herausgegeben vom BSH , "Sicherheit auf dem Wasser, Leitfaden für Wassersportler", herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Vereinfacht: als Backup bei Strom- oder Motorausfall
Muster-Antwort: Weil sie auch bei Strom- oder Motorausfall betätigt werden können.
Vereinfacht: Flüssiggas sinkt nach unten und bildet mit Luft ein explosives Gemisch.
Muster-Antwort: Es ist schwerer als Luft, sinkt nach unten und bildet mit Luft ein explosives Gemisch; es kann sich im Schiffsinneren (z. B. in der Bilge) sammeln.
Vereinfacht: Seeventil Spülwasserschlauch (Seewasser) Handpumpe für Toilettenspülung Hebel zur Unterbrechung der Seewasserzufuhr Abwasserschlauch zum Seeventil (via Fäkalientank)
Muster-Antwort: Seeventil und Spülwasserschlauch (Seewasser), Handpumpe für Toilettenspülung, Hebel zur Unterbrechung der Seewasserzufuhr (Handpumpe dient dann nur noch zum Abpumpen), Abwasserschlauch (via Fäkalientank) zum Seeventil.
Vereinfacht: Seeventil öffnen, Handpumpe betätigen, spülen und abfließen lassen, Seewasserzufuhr stoppen, Becken leerpumpen, Seeventile schließen.
Muster-Antwort: Seeventil für Seewasserspülung öffnen, Handpumpe betätigen, sodass das Becken gespült wird und gleichzeitig die Fäkalien abfließen - ausgiebig spülen, Seewasserzufuhr unterbrechen (Hebel umlegen), Becken mit Handpumpe leer pumpen, Seeventile für Zu- und Abfluss schließen.
Vereinfacht: Fähigkeit, aufrecht zu schwimmen und sich aus einer Krängung wieder aufzurichten
Muster-Antwort: Unter Stabilität eines Schiffes versteht man seine Eigenschaft, in aufrechter Lage zu schwimmen und sich aus einer Krängung wieder aufzurichten.
Vereinfacht: hängt von seiner Geometrie und Gewichtsverteilung ab. Beispiele für Beanspruchungen sind Seitenwind, Trossenzug und Drehkreisfahrt.
Muster-Antwort: Die Stabilität eines Schiffes hängt ab von: seiner Geometrie (Form), der Gewichtsverteilung im Schiff (Ausrüstung, Crew, Ballast). Beispiele für eine Beanspruchung der Stabilität sind krängende Momente durch Seitenwind, Trossenzug oder Drehkreisfahrt bei schnellen Motoryachten.
Vereinfacht: Wind, Seegang, besonders brechende Wellen.
Muster-Antwort: Die Stabilität in schwerem Wetter hängt zusätzlich von Wind und Seegang, besonders von brechenden Wellen ab.
Vereinfacht: Im Formschwerpunkt F wirkt die Auftriebskraft nach oben. Massenschwerpunkt G wirkt die Gewichtskraft nach unten.
Muster-Antwort: Im Formschwerpunkt F kann man sich die Masse des vom Schiff verdrängten Wassers vereinigt denken. In F wirkt die Auftriebskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach oben. Im Massenschwerpunkt G kann man sich die Masse des Schiffes einschließlich Ausrüstung und Besatzung vereinigt denken. In G wirkt die Gewichtskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach unten.
Vereinfacht: F wandert zur geneigten Seite. Es entsteht ein seitlicher Abstand zwischen Auftriebskraft und Gewichtskraft = Kräftepaar. Dieser Hebelarm erzeugt ein aufrichtendes Moment.
Muster-Antwort: Der Formschwerpunkt F wandert zur geneigten Seite aus, weil dort ein größerer Teil des Bootskörpers unter Wasser gelangt. Die Wirklinie der Auftriebskraft bekommt dadurch einen seitlichen Abstand zur Wirklinie der Gewichtskraft. Es entsteht ein Kräftepaar, der seitliche Abstand zwischen den Wirklinien ist der Hebelarm. Es entsteht ein aufrichtendes Moment, welches gleich dem Produkt aus Gewichtskraft und Hebelarm ist.
Vereinfacht: Bei Einfall einer Bö raumt der "scheinbare Wind", wodurch das Boot höher an den "wahren Wind" gehen kann. Zeichnung !
Muster-Antwort: Verhältnisse vor Einfall der Bö Verhältnisse bei Einfall der Bö: Der "scheinbare Wind" fällt etwas achterlicher ein, er "raumt", und das Segelboot kann etwas höher an den "wahren Wind" gehen.
Vereinfacht: Auf Amwindkurs ist der "scheinbare Wind" stärker als auf Raumschot- oder Vorwindkursen.
Muster-Antwort: Der "scheinbare Wind" ist unterschiedlich stark. Er ist auf Amwindkursen stärker und auf Raumschot- oder Vorwindkursen schwächer als der "wahre Wind".
Vereinfacht: der seitliche Widerstand des Schiffes verringert sich
Muster-Antwort: Der Lateralplan wird kleiner, dadurch verringert sich der seitliche Widerstand des Schiffes im Wasser.
Vereinfacht: Luvgierigkeit nimmt zu Segeldruckpunkt wandert nach Lee aus
Muster-Antwort: Die Luvgierigkeit nimmt zu, weil der Segeldruckpunkt nach Lee auswandert.
Vereinfacht: Luvgierigkeit. Großschot fieren, Großsegel reffen
Muster-Antwort: Luvgierigkeit. Traveller nach Lee setzen und/oder Großschot (etwas) fieren, Großsegel reffen.
Vereinfacht: Reguliert Segelspannung untere Teil des Großsegels wird flacher oder bauchiger.
Muster-Antwort: Er reguliert die Spannung der Unterlieks. Je nach Zugkraft wird der untere Teil des Großsegels flacher oder bauchiger.
Vereinfacht: Das Fall ist nicht ausreichend straff gezogen.
Muster-Antwort: Das Fall ist nicht genügend durchgesetzt.
Vereinfacht: Holepunkt der Schot zu weit vorne
Muster-Antwort: Der Holepunkt der Schot liegt zu weit vorne.
Vereinfacht: Der Holepunkt der Schot liegt zu weit achtern.
Muster-Antwort: Der Holepunkt der Schot liegt zu weit achtern.
Vereinfacht: Sichtbarmachen des Strömungsverlaufs am Segel. Hilft beim optimalen Segeltrimm.
Muster-Antwort: Sie machen den Strömungsverlauf am Segel sichtbar, um das Segel optimal trimmen zu können.