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163 Fragen · 130 in Bögen

Vereinfacht: 1. bei Starkwind 2. Dichtholen von Unterliek- und Vorliekstrecker, Großschot , Spannung des Achterstags erhöhen , Traveller nach Lee

Muster-Antwort: Bei Starkwind. Dichtholen von Unterliek- und Vorliekstrecker, Dichtholen der Großschot, Durchsetzen des Großfalls, Spannung des Achterstags erhöhen, Traveller nach Lee.

Vereinfacht: Großschot, Traveller, Unterliekstrecker, Cunninghamstrecker, Großfall, Achterstagspanner.

Muster-Antwort: Großschot, Traveller, Unterliekstrecker, Cunninghamstrecker, Großfall, Achterstagspanner.

Vereinfacht: Schutz vor Schäden durch Elektrolyse müssen nach einer Saison ersetzt werden

Muster-Antwort: Sie dienen dem Schutz gegen Schäden durch Elektrolyse. Verbrauchte Anoden müssen nach einer Saison ersetzt werden, nicht erst wenn sie verbraucht sind.

Vereinfacht: Durch eine Zinkanode auf der Propellerwelle.

Muster-Antwort: Durch eine Zinkanode auf der Propellerwelle.

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Vereinfacht: Maschine abstellen offenes Feuer löschen (Rauchen einstellen) Maßnahmen gegen Überlaufen treffen

Muster-Antwort: Maschine abstellen, offenes Feuer löschen (Rauchen einstellen), Maßnahmen gegen Überlaufen treffen.

Vereinfacht: Ölbindetücher nutzen, Zapfhahn bevorzugen, Trichter verwenden, bei Wind/Seegang Kanister vermeiden.

Muster-Antwort: Tanköffnung mit Ölbindetüchern umlegen, möglichst an Zapfsäulen mit Zapfhahn tanken, beim Tanken aus Kanistern großen Trichter mit Schlauch benutzen, Nachfüllen aus Kanistern bei Wind und bewegter See möglichst vermeiden.

Vereinfacht: dient zum Ein- und Auskuppeln sowie zur Drehzahluntersetzung des Propellers

Muster-Antwort: Zum Ein- und Auskuppeln des Propellers, zum Umsteuern des Propellers auf Rückwärtsfahrt, zur Drehzahluntersetzung.

Vereinfacht: Hauptstromschalter einschalten Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen Getriebe auf "neutral" stellen

Muster-Antwort: Hauptstromschalter einschalten, Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen, Getriebe auf "neutral" stellen.

Vereinfacht: Kühlwasserdurchlauf, Öldruck und Ladung, Motorengeräusche und Auspuffgase

Muster-Antwort: Kühlwasserdurchlauf, Öldruck und Ladung, Motorengeräusche und Auspuffgase.

Vereinfacht: ungewöhnliche Motorengeräusche, Vibrationen, Abgasverfärbung, Aufleuchten der Ladekontrolle, Öldruckkontrolle und akustische Warnungen

Muster-Antwort: Ungewöhnliche und fremde Motorengeräusche, Vibrationen, Verfärbung der Abgase, Aufleuchten der Ladekontrolle bzw. Öldruckkontrolle und die entsprechenden akustischen Warnungen.

Vereinfacht: Kraftstoffzufuhr stoppen, Luftansaugrohre verschließen

Muster-Antwort: Kraftstoffzufuhr unterbrechen. Verschließen des Luftansaugrohres/der Luftansaugrohre.

Vereinfacht: Batterie zu schwach, Kein Kraftstoff im Tank, Anlasser defekt, Vorglühen zu kurz, Luft in der Kraftstoffleitung

Muster-Antwort: Anlasserdrehzahl zu gering (Batterie zu schwach), kein Kraftstoff im Tank, Luft in der Kraftstoffleitung, falsche Bedienung der Kaltstarthilfe (eventuell Vorglühen zu kurz), Anlasser defekt.

Vereinfacht: Propellerwelle blockiert, defekte Zahnräder, Lagerschaden, dickes Öl, verbogene Propellerwelle.

Muster-Antwort: Propellerwelle durch Tauwerk o. Ä. blockiert, Schwerlauf des Getriebes wegen defekter Zahnräder, Lagerschaden, dicken Öls oder verbogene Propellerwelle.

Vereinfacht: Fremdkörper blockieren Kühlwassereinlass. Durch Hin- und Herfahren lösen.

Muster-Antwort: Fremdkörper (Folienstücke, Plastiktüten, Pflanzenteile o. Ä.) haben den Kühlwassereinlass verstopft. Mehrmals abwechselnd vor- und zurückfahren, sodass sich die Fremdkörper vom Kühlwassereinlass lösen.

Vereinfacht: Fest-, Falt-, Dreh- und Verstellpropeller.

Muster-Antwort: Festflügelpropeller, Faltpropeller, Drehflügelpropeller und Verstellpropeller.

Vereinfacht: Entfaltung bei hoher Drehzahl, geringerer Wirkungsgrad im Vergleich zu Festpropeller.

Muster-Antwort: Der Propeller entfaltet sich eventuell erst bei relativ hoher Drehzahl und der Wirkungsgrad ist geringer als beim Festflügelpropeller.

Vereinfacht: Anzahl der Flügel, Flächen-Größe, Durchmesser, Steigung

Muster-Antwort: Anzahl der Flügel, Größe ihrer Fläche, Durchmesser und Steigung.

Vereinfacht: Tank und Vergaser leeren. An Deck oder in Backskiste mit Entlüftung lagern. Nicht unter Deck lagern (Brandgefahr durch Benzindämpfe).

Muster-Antwort: Tank und Vergaser müssen leer sein. Lagerung an Deck oder in einer Backskiste mit Außenentlüftung, niemals unter Deck. Restbenzin und entweichende Benzingase bilden mit Luft ein leicht entzündliches Gemisch.

Vereinfacht: Sammelt Kondenswasser aus dem Tank. Verhindert Startschwierigkeiten, indem er Wasser vom Kraftstoff trennt.

Muster-Antwort: In ihm sammelt sich das Kondenswasser aus dem Tank; dadurch werden Startschwierigkeiten vermieden.

Vereinfacht: Reduzierung von Kondenswasser, Verhindern von Startschwierigkeiten

Muster-Antwort: Um Kondenswasserbildung zu verringern, was zu Startschwierigkeiten führen kann.

Vereinfacht: Impeller, Reservekeilriemen, Motorenöl, Dichtungsmaterial.

Muster-Antwort: Impeller für die Wasserpumpe, Reservekeilriemen, Motorenöl, Dichtungsmaterial.

Vereinfacht: Die Angabe "2 x 60 Ah" bedeutet, dass es sich um 2 Batterien mit je 60 Amperstunden handelt, insgesamt 120 Ah. Dem entspricht eine Nettokapazität von etwa 72 Ah, da ein Akku kaum über 80 % seiner Nennkapazität geladen werden kann.

Muster-Antwort: Es handelt sich um 2 Batterien (Akkus) mit jeweils 60 Amperestunden, insgesamt also 120 Ah Nennkapazität. Dem entspricht eine Nettokapazität von etwa 72 Ah, da ein Akku kaum über 80 % seiner Nennkapazität geladen werden kann.

Vereinfacht: Strom je Verbraucher: 24W : 12V = 2A. Gesamt: 2A * 2 Verbraucher * 10h = 40Ah

Muster-Antwort: Benötigte Strommenge je Verbraucher: 24 : 12 = 2 Ampere mal Anzahl der Verbraucher mal Stunden ergibt: 2 x 2 A x 10 h = 40 Ah.

Vereinfacht: Bruchfest und elastisch.

Muster-Antwort: Es muss bruchfest und elastisch sein.

Vereinfacht: Durch gesicherten Plastikschlauch oder Tuchstreifen,

Muster-Antwort: Durch einen gegen Verrutschen gesicherten Plastikschlauch, der über den Festmacher an der Scheuerstelle gezogen wird, hilfsweise mit Tuchstreifen.

Vereinfacht: Beim Knoten können Festigkeitsverluste bis zu 50 % auftreten

Muster-Antwort: Beim Knoten können Festigkeitsverluste bis zu 50 % auftreten.

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Vereinfacht: Achterleine, Achterspring, Vorspring, Vorleine.

Muster-Antwort: Achterleine, Achterspring, Vorspring, Vorleine.

Vereinfacht: Umweltschutzbestimmungen beachten Wasser und Schmutz auffangen, also nicht in die Kanalisation leiten

Muster-Antwort: Umweltschutzbestimmungen beachten, d. h. , das Schiff nur auf einem entsprechend ausgerüsteten Reinigungsplatz abspritzen und Wasser und Schmutz auffangen, also nicht in die Kanalisation leiten.

Vereinfacht: Schlechte Kontakte und Korrosion, Kontakte anziehen, Korrodierte Stellen säubern, Kontaktspray verwenden / WD40

Muster-Antwort: Schlechte Kontakte und Korrosion. Kontakte fest anziehen, korrodierte Stellen mit feinstem Schleifpapier säubern, Kontaktspray verwenden.

Vereinfacht: Schutz vor Wasseraufnahme des Laminats. Sonst drohen Osmose und strukturelle Schäden.

Muster-Antwort: Das Laminat unter der Gelcoatschicht nimmt sonst Wasser auf und wird dadurch geschädigt.

Vereinfacht: Namen und Funktionen der Crewmitglieder(Besatzungsliste), Beginn und Ende einer Fahrt In angemessenen Abständen: Position, Kurs, Geschwindigkeit, Strömung, Wetter, Luftdruck.

Muster-Antwort: Namen und Funktionen der Crewmitglieder, Beginn und Ende einer Fahrt und in angemessenen Zeitabständen: Position, Kurs, Geschwindigkeit, Strömung, Wetter, Luftdruck.

Vereinfacht: Großschot und Baumniederholer ausreichend lose Großfall frei laufen, nicht verdreht

Muster-Antwort: Großschot und Baumniederholer müssen ausreichend Lose haben. Das Großfall muss frei laufen und darf nicht vertörnt sein. Verletzungsgefahr durch schlagenden Großbaum.

Vereinfacht: Entfernen untere Latte, Segel bis über Riss reffen.

Muster-Antwort: Untere Latte entfernen. Segel bis über den Riss reffen.

Vereinfacht: Dirk stützen, Segel fieren, Segelhals in Reffhaken einhaken, Fall dichtholen, Segelschothorn mit Schmeerreep nach achtern holen, Segeltuch auftuchen und einbinden.

Muster-Antwort: Sicherstellen, dass Dirk angeschlagen oder Baum durch stützenden Baumniederholer in der Höhe gehalten wird, Fall fieren und Segel etwas herunterholen, Segelhals in Reffhaken am Lümmelbeschlag einhaken und festsetzen, Fall wieder dichtholen, Segelschothorn (hintere Reffkausch) mit Schmeerreep oder Reffleine nach achtern auf den Baum holen und eventuell loses Segeltuch auftuchen und mit Reffbändseln/Reffleine einbinden.

Vereinfacht: 1. verhindert das Überkommen des Großbaums bei achterlichem Wind 2. indem er vom Baumnock zum Vorschiff gefahren wird

Muster-Antwort: Er soll das ungewollte Überkommen des Großbaums bei achterlichen Winden verhindern. Von der Baumnock zum Vorschiff.

Vereinfacht: Verhindert das Steigen des Baumes, optimiert Twist im Segel, besseres Profil bei zunehmender Windstärke/Böen.

Muster-Antwort: Um das Steigen des Baumes zu verhindern.

Vereinfacht: Boote versetzt anordnen, unterschiedliche Mastpositionen durch versetztes Anlegen oder abwechselnd Heck/Bug zur Pier nutzen, um Kollisionen zu vermeiden.

Muster-Antwort: Boote versetzt legen, damit Masten nicht auf gleicher Höhe sind oder im Wechsel Heck-Bug zur Pier legen.

Vereinfacht: Versetztes Liegen der Nachbarboote beachten, damit die Masten nicht gegeneinander schlagen, um Schäden durch Schwell zu vermeiden.

Muster-Antwort: Dass benachbarte Boote mit ihren Masten versetzt liegen und nicht gegeneinander schlagen.

Vereinfacht: Vorsegel verkleinern, Großsegel reffen oder bergen, Schlechtwetterkleidung anziehen, Sicherheitsgurte und Rettungswesten anlegen, Position in Karte eintragen

Muster-Antwort: Vorsegel rechtzeitig verkleinern, Großsegel klar zum Reffen oder Bergen, Schlechtwetterkleidung, Sicherheitsgurte und Rettungswesten anlegen, Position in Karte eintragen.

Vereinfacht: Manöver fahren: Wende, Halse, Q-Wende, Rettungsmanöver mit unterschiedlichen Geschwindigkeit und Besegelung testen

Muster-Antwort: Ich fahre diverse Manöver - Wende, Halse, Q-Wende, verschiedene Rettungsmanöver - mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Besegelung.

Vereinfacht: Nach Möglichkeit Mast an Bord nehmen und sichern oder Mast und Wanten kappen.

Muster-Antwort: Nach Möglichkeit den Mast an Bord nehmen und sichern. Falls nicht möglich, Mast und Wanten kappen, um Rumpfschäden zu vermeiden.

Vereinfacht: Geschwindigkeit, Wind, Seegang, Strömung und Form und Gewicht des Bootes

Muster-Antwort: Geschwindigkeit, Wind, Seegang, Strömung und Form und Gewicht des Bootes.

Vereinfacht: Achterleine mit Palstek vorbereiten. Frühzeitig über Pfähle legen, bei Wind zuerst Luvpfahl belegen.

Muster-Antwort: Achterleinen mit Auge versehen (z. B. Palstek), möglichst früh über die Pfähle legen, bei seitlichem Wind zuerst über den Luvpfahl.

Vereinfacht: Crew einteilen. Fender & Leinen klar. Anlegestelle & Windrichtung checken. Kommunizieren.

Muster-Antwort: Crew für Manöver einteilen. Leinen und Fender bereitlegen.

Vereinfacht: Eingeschränkte Manövrierfähigkeit durch großen Abstand zwischen Propeller und Ruder, Ruder wird nicht optimal angeströmt

Muster-Antwort: Durch den großen Abstand zwischen Propeller und Ruder wird dieses nicht direkt angeströmt. Das kann die Manövrierfähigkeit beim Anfahren etwas verschlechtern.

Vereinfacht: ist eine Röhre mit Propeller im Bug einer Yacht, mit dem ein Queschub erzeugen wird damit ein Drehen des Buges bei geringen Geschwindigkeiten

Muster-Antwort: Eine im Bug einer Yacht befindliche Röhre mit einem Propeller, mit dem ein Querschub und damit ein Drehen des Buges bei geringen Vorausgeschwindigkeiten erreicht werden kann.

Vereinfacht: An- und Ablegen. Drehen auf engem Raum. Seitliches Versetzen.

Muster-Antwort: Beim An- und Ablegen. Beim Drehen auf engem Raum.

Vereinfacht: Bugstrahlruder nach Backbord Ruder nach Steuerbord Langsame Fahrt voraus So wird das Schiff fast parallel von der Pier abgedrückt.

Muster-Antwort: Hebel für Bugstrahlruder nach Backbord legen, sodass der Bug von der Pier weggedrückt wird (nach Backbord schwenkt) und gleichzeitig Ruderlage deutlich nach Steuerbord und langsame Fahrt voraus, sodass das Heck nach Backbord ausschwenkt. So wird das Schiff fast parallel von der Pier abgedrückt.

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