Fragen-Katalog
Vereinfacht: Durch Beiliegen, Lenzen vor Topp und Takel, Leinen achteraus schleppen, Liegen vor Treibanker oder unter Sturmbesegelung aktiv segelnd, brechende Seen aussteuernd.
Muster-Antwort: Durch Beiliegen; Lenzen vor Topp und Takel, dabei Leinen achteraus schleppen; Liegen vor Treibanker oder unter Sturmbesegelung aktiv segelnd und nach Möglichkeit brechende Seen aussteuernd.
Vereinfacht: Gefahr durch Grundseen bzw. Kreuzseen. Möglichkeit von Querstrom.
Muster-Antwort: Gefahr durch Grundseen bzw. Kreuzseen. Möglichkeit von Querstrom.
Vereinfacht: Wenn die Yacht sich nicht freikreuzen kann, droht Strandung.
Muster-Antwort: Wenn die Yacht sich nicht freikreuzen kann, droht Strandung.
Vereinfacht: Bug wird im Wind gehalten Driftgeschwindigkeit verringert
Muster-Antwort: Man hält bei richtiger Leinenlänge den Bug im Wind und verringert die Driftgeschwindigkeit.
Vereinfacht: Wassertiefe bei Niedrigwasser muss ausreichend sein, Leinen lang genug für Tidenstieg/fall, Fahrzeug nicht unbeaufsichtigt lassen, bei großem Tidenhub.
Muster-Antwort: Die Wassertiefe muss auch bei Niedrigwasser ausreichen oder sicheres Aufsetzen muss gewährleistet sein. Die Leinen müssen für den Tidenstieg oder -fall ausreichend lang sein. Bei größerem Tidenhub darf das Fahrzeug keinesfalls unbeaufsichtigt bleiben.
Vereinfacht: Durch den Strom entsteht eine kurze, steile und kabbelige See.
Muster-Antwort: Durch den Strom entsteht eine kurze, steile und kabbelige See.
Vereinfacht: erhöht die Fahrt über Grund, wird aber nicht im Log angezeigt
Muster-Antwort: Der Strom erhöht die Fahrt über Grund. Das Log zeigt dies nicht an.
Vereinfacht: Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter eventuell Großschot Rettungstalje Beschwerter Trittschlinge Unterfangen mit kleinem Segel Bergegurt Dingi
Muster-Antwort: Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter, eventuell Großschot, beschwerte Trittschlinge, Rettungstalje, Unterfangen mit kleinem Segel, Bergegurt, Dingi.
Vereinfacht: Ruf "Mensch über Bord!" Rettungsmittel zuwerfen Ausguck halten Mensch im Auge behalten Maschine starten "Mensch-über-Bord-Manöver" einleiten Notmeldung abgeben Markierungsblitzboje werfen MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes drücken Bergung durchführen
Muster-Antwort: Ruf "Mensch über Bord!" Rettungsmittel zuwerfen, Ausguck halten, Mensch im Auge behalten, Maschine starten, "Mensch-über-Bord-Manöver" einleiten, Notmeldung abgeben, ggf. Markierungsblitzboje werfen, ggf. MOB -Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes drücken, Bergung durchführen.
Vereinfacht: Sicherheitsgurte anlegen und einpicken. Anbringen von Laufleinen. Crew auf Einpickpunkte hinweisen.
Muster-Antwort: Sicherheitsgurte anlegen und einpicken. Anbringen von "Streck-" oder Laufleinen vom Bug zum Heck. Crew auf Befestigungspunkte (Einpickpunkte für Karabinerhaken) hinweisen.
Vereinfacht: Maschine starten, Suche, Sichtkontakt herstellen, MOB Manöver, Annäherung und Bergung, Erste Hilfe, Betreuung und ggf. Notalarm.
Muster-Antwort: Maschine starten, Suche, Herstellung eines Sichtkontaktes zur über Bord gegangenen Person, "Mensch-über-Bord-Manöver", Annäherung an die im Wasser treibende Person und Herstellung einer ersten Leinenverbindung, Bergung, sicheres und schnelles Anbordnehmen der Person, Erste Hilfe, Betreuung, ggf. Notalarm abgeben.
Vereinfacht: Markierungsblitzboje, MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes.
Muster-Antwort: Markierungsblitzboje, MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes (z. B. GPS ).
Vereinfacht: Lenzpumpenn und Eimer / Pützen Lecksicherungsmaterial Werkzeuge und Ersatzteile Feuerlöscher Anker Erste-Hilfe-Ausrüstung Seenotsignalmittel Funkeinrichtung Rettungsmittel
Muster-Antwort: Lenzpumpen und Pützen, Lecksicherungsmaterial, Feuerlöscher, Werkzeuge und Ersatzteile, Seenotsignalmittel, Handlampen, Funkeinrichtung, Anker, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Radarreflektor und Rettungsmittel.
Vereinfacht: Rettungsweste, Sicherheitsgurt (Lifebelt), Rettungsinsel, Rettungskragen mit Signal, Erste-Hilfe-Ausrüstung.
Muster-Antwort: Rettungsweste und Sicherheitsgurt (Lifebelt) für jedes Besatzungsmitglied, Rettungsfloß (Rettungsinsel), Rettungskragen mit Tag- und Nachtsignal und Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Anleitung.
Vereinfacht: Serviceplakette auf der Insel oder Wartungszertifikat
Muster-Antwort: Die runde, auf der Insel klebende farbige Serviceplakette oder das bei der letzten Wartung mitgelieferte Zertifikat geben Auskunft über den nächsten Wartungstermin.
Vereinfacht: Auf regelmäßige Wartung achten. / farbige Serviceplakette
Muster-Antwort: Auf regelmäßige Wartung. Wartungsfälligkeit erkennbar an der farbigen Serviceplakette.
Vereinfacht: ist eine Leine entlang der Fußreling zum Einpicken der Sicherheitsleine.
Muster-Antwort: Ein neben der Fußreling verlaufender Draht, Gurt oder eine starke Leine zwischen Cockpit und Vorschiff straff gespannt zum Einpicken der Sicherheitsleine (Lifebelt).
Vereinfacht: Handfackeln, rot Handraketen, rot Rauchfackeln Signalpistole mit Munition Seewasserfärber Signalflaggen N und C Signallampe Seenotfunkboje
Muster-Antwort: Handfackeln, rot, Handraketen, rot, Rauchfackeln oder Rauchtopf, orange, Signalpistole mit Munition, Seewasserfärber, Signalflaggen N und C , Signallampe, Seenotfunkboje.
Vereinfacht: Feuerlöscher (ABC-Pulver/CO2), Pütz, Feuerlöschdecke, Löschdurchlass (Motorraum)
Muster-Antwort: Feuerlöscher ( ABC -Pulverlöscher und eventuell CO2 2 -Löscher), Pütz zum Löschen von Bränden fester Stoffe, Feuerlöschdecke, Löschdurchlass für geschlossene Motorräume, der das Löschen von Bränden mit CO 2 -Löschern ohne Sauerstoffzutritt ermöglicht.
Vereinfacht: ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume CO2-Löscher. Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein. CO2-Löscher nicht im Schiffsinneren / Erstickungsgefahr. In der Nähe zu Maschinenräumen, Kombüse, Koch- oder Heizstelle montiert sein .
Muster-Antwort: Der ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume der CO 2 -Löscher, Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein, CO 2 -Löscher nicht im Schiffsinneren unterbringen (Erstickungsgefahr bei Leckage). Er soll in der Nähe der Maschinenräume, der Kombüse bzw. der Koch- oder Heizstelle montiert sein.
Vereinfacht: Einhaltung des Prüftermins Schutz vor Feuchtigkeit und Korrosion
Muster-Antwort: Durch Einhaltung des vorgeschriebenen Prüftermins, ersichtlich aus der Prüfplakette. Der Feuerlöscher muss vor Feuchtigkeit und Korrosion geschützt werden.
Vereinfacht: Öffnungen schließen Brennstoffzufuhr unterbrechen Feuerlöscher am Brandherd betätigen Feuer von unten und vorn bekämpfen Löschdecke einsetzen Flüssigkeitsbrände nicht mit Wasser löschen
Muster-Antwort: Alle Öffnungen schließen, Brennstoffzufuhr (Hauptschalter) unterbrechen, Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen, Feuer von unten und von vorn bekämpfen, Löschdecke einsetzen, Flüssigkeitsbrände nicht mit Wasser bekämpfen.
Vereinfacht: Seetüchtigkeit, Segelzahl und -zustand, Treibstoff, Navigationsunterlagen, Sicherheitseinweisung, Rettungsmittel, Trinkwasser, Proviant, Navigationsgeräte prüfen, Feuerllscher, Papiere, UKW Anlage
Muster-Antwort: Seetüchtigkeit der Yacht, Zahl und Zustand der Segel, Treibstoffvorrat, Navigationsunterlagen, Sicherheitseinweisung der Besatzung, Rettungsmittel, Seenotsignale, Trinkwasser- und Proviantvorräte, Funktionsfähigkeit des Motors, Funktionsfähigkeit der elektronischen Navigationsgeräte, Lenzeinrichtungen, Feuerlöscher, Boots- und Personalpapiere, Betriebsfähigkeit der UKW-Seefunkanlage.
Vereinfacht: Einweisung in Gebrauch/Benutzung von Rettungswesten und Sicherheitsgurte, Rettungsfloß, Signalmittel, Lenzpumpen, Seeventile und Bord-WC, Kocheinrichtung, Feuerlöscher, Motoranlage, Elektroanlage, Rundfunkgeräte, UKW-Seefunkanlage, Verhalten bei "Mensch-über-Bord", Erkennen und Behandeln von Seekrankheit.
Muster-Antwort: Einweisung in Gebrauch und Bedienung der Rettungswesten und Sicherheitsgurte, des Rettungsfloßes, der Signalmittel, der Lenzpumpen, der Seeventile und des Bord-WC, der Kocheinrichtung, der Feuerlöscher, der Motoranlage, der Elektroanlage, des Rundfunkgerätes und der UKW-Seefunkanlage, Verhalten bei "Mensch-über-Bord", Erkennen und Verhalten bei Seekrankheit.
Vereinfacht: Lenzeinrichtung Feuerlöscher Motoranlage Seeventile UKW-Seefunkanlage MOB / Distress Taste Notruder Ankergeschirr
Muster-Antwort: Ankergeschirr, Lenzeinrichtung, Feuerlöscheinrichtungen, Motoranlage, Seeventile, UKW-Seefunkanlage, MOB-Taste von satellitengestützten Navigationsgerät (z. B. GPS), Seenotsignalmittel, Notrudereinrichtung.
Vereinfacht: Wetterbericht einholen Sicherheitseinrichtungen kontrollieren Motor und Schaltung überprüfen Nautische Geräte überprüfen Bilge überprüfen Wasser- und Kraftstoffvorrat überprüfen Schall- und Lichtsignaleinrichtung kontrollieren Navigationslichter überprüfen Seekarten bereitlegen
Muster-Antwort: Wetterbericht einholen, Kontrolle der Sicherheitseinrichtung, Kontrolle von Motor und Schaltung, Kontrolle der nautischen Geräte, Kontrolle der Bilge, Überprüfen des Wasser- und Kraftstoffvorrats, Kontrolle der Schall- und Lichtsignaleinrichtung, Kontrolle der Navigationslichter, Bereitlegen der aktuellen Seekarten und nautischen Veröffentlichungen.
Vereinfacht: Notfallbedingte Bedienung durch jeden. Leckabwehr. Sicherheit. Schnelles Handeln bei Wassereinbruch.
Muster-Antwort: Damit im Bedarfsfall sie jeder bedienen kann.
Vereinfacht: weil Wasser ins Bootsinnere gelangen kann
Muster-Antwort: Weil durch unsachgemäße Bedienung Wasser ins Bootsinnere gelangen kann.
Vereinfacht: Damit jeder den Anker sicher bedienen kann.
Muster-Antwort: Damit jeder den Anker sicher ausbringen und einholen kann.
Vereinfacht: Meldung abgeben. Fahrt aus dem Schiff nehmen. Lenzpumpen betätigen. Lecksuche. Leck mit Bordmitteln abdichten. Küste oder flaches Wasser ansteuern. Fahrzeug so trimmen, dass Leckstelle aus dem Wasser kommt bzw. möglichst wenig unter Wasser ist.
Muster-Antwort: Meldung abgeben. Je nach Erfordernissen Fahrt aus dem Schiff nehmen. Lenzpumpen betätigen, Lecksuche, Leck mit Bordmitteln abdichten. Küste bzw. flaches Wasser ansteuern. Fahrzeug so trimmen, dass Leckstelle aus dem Wasser kommt bzw. möglichst wenig unter Wasser ist.
Vereinfacht: Notzeichen geben, Funkmeldung abgeben, Verlassen des Bootes vorbereiten, Rettungswesten anlegen, Rettungsfloß vorbereiten. Bei Möglichkeit ruhiges Flachwasser anlaufen und Schiff auf Grund setzen
Muster-Antwort: Notzeichen geben, Funkmeldung abgeben, ggf. Radartransponder einschalten. Verlassen des Bootes vorbereiten, Rettungswesten anlegen, Rettungsfloß klarmachen. Wenn möglich, ruhiges Flachwasser anlaufen und Schiff auf Grund setzen.
Vereinfacht: Schäden an der Bordwand, Sinkgefahr.
Muster-Antwort: Eine Beschädigung der Bordwand kann eintreten. Es kann Sinkgefahr entstehen.
Vereinfacht: Ruhe bewahren, Notalarm geben, Rettungsfloß klarmachen, Rettungsweste anlegen. Warme Kleidung, so lange wie möglich an Bord bleiben.
Muster-Antwort: Ruhe bewahren und überlegt handeln. Notalarm abgeben, ggf. Radartransponder einschalten. Rettungsfloß klarmachen. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen. So lange wie möglich an Bord bleiben. Wärmende Kleidung anziehen.
Vereinfacht: Rettungsweste, Sicherheitsgurt anlegen, warme Kleidung anziehen und Proviant sowie Ausrüstung ins Floß bringen. gegebenfalls Seenotfunkbake, Radartransponder und UKW-Handsprechfunkgeräte
Muster-Antwort: Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen. Wärmende Kleidung anziehen. Nach Möglichkeit vorher reichlich warme Flüssigkeit trinken. Soweit noch nicht geschehen, Proviant, Wasser, Seenotsignalmittel und ggf. Seenotfunkbake, Radartransponder und UKW-Handsprechfunkgeräte in das Rettungsfloß bringen.
Vereinfacht: Bessere Überlebenschancen auf dem Schiff Schiff ist einfacher zu orten, Schwierigkeiten beim Einstieg ins Rettungsfloß
Muster-Antwort: Die Überlebensmöglichkeiten sind auf dem Schiff größer. Ein Schiff ist besser zu orten. Einstieg in das Rettungsfloß und Aufenthalt können sehr schwierig sein.
Vereinfacht: Karabinerhaken einpicken In Rettungsschlinge einsteigen Arme nach unten drücken, Hände schließen Windenseil frei hängen lassen
Muster-Antwort: Bei offener Rettungsschlinge: zuerst den Karabinerhaken einpicken. Mit dem Kopf und beiden Armen in die Rettungsschlinge einsteigen. Die Arme müssen nach unten gedrückt werden und die Hände sind zu schließen. Das Windenseil muss frei hängen, es darf nicht an Bord befestigt werden.
Vereinfacht: Im Notfall auf Anordnung des Schiffsführers; bei Gefahr für das Schiff oder die Besatzung, die ohne Hilfe nicht überwunden werden kann.
Muster-Antwort: Nach Feststellung des Notfalls auf Anordnung des Schiffsführers; bei unmittelbarer Gefahr für das Schiff oder die Besatzung, die ohne fremde Hilfe nicht überwunden werden kann.
Vereinfacht: im Notfall
Muster-Antwort: In Notfällen.
Vereinfacht: im Cockpit beaufsichtigen, gegen Überbordfallen sichern, genug Trinken, Blick auf Küste/Horizont, mit Arbeiten beschäftigen
Muster-Antwort: Aufenthalt im Cockpit beaufsichtigen und Crewmitglieder gegen Überbordfallen sichern, Flüssigkeitsverlust ausgleichen (Wasser), Crewmitglied anhalten, zur Küste oder zum Horizont zu schauen, mit Arbeiten beschäftigen.
Vereinfacht: dient dazu, die Ankertrosse auf den Grund zu ziehen und wirkt ruckdämpfend.
Muster-Antwort: Es soll die Ankertrosse auf den Grund ziehen, damit der Anker nicht durch einen zu steilen Winkel aus dem Grund gebrochen wird. Es wirkt ruckdämpfend.
Vereinfacht: Damit der Zug auf den Anker nicht zu steil wird.
Muster-Antwort: Damit der Zug auf den Anker nicht zu steil wird.
Vereinfacht: 1. Sand, Schlick, weicher Ton und Lehm 2. Harter Ton und Lehm 3. Steinige, verkrautete und stark schlammige Böden
Muster-Antwort: Sand, Schlick, weicher Ton und Lehm, harter Ton und Lehm, steinige, verkrautete und stark schlammige Böden.
Vereinfacht: sollte Schutz vor Wind und Wellen bieten, ausreichend Platz zum Schwojen und Winddrehungen einplanen.
Muster-Antwort: Der Ankerplatz sollte Schutz vor Wind und Wellen bieten. Auf ausreichenden Platz zum Schwojen achten. Mögliche Winddrehungen einplanen.
Vereinfacht: Steinige, verkrautete und stark schlammige Ankergründe meiden.
Muster-Antwort: Steinige, verkrautete und stark schlammige Böden.
Vereinfacht: Mit einem Reitgewicht
Muster-Antwort: Mit einem Reitgewicht, um so den Anker besser am Boden zu halten.
Vereinfacht: Mehr Kette stecken, Reitgewicht verwenden.
Muster-Antwort: Mehr Trosse oder Kette stecken, Reitgewicht verwenden.
Vereinfacht: Stockanker, höheres Gewicht, besseres Eingraben.
Muster-Antwort: Den Stockanker, weil er sich insbesondere auch aufgrund seines höheren Gewichtes besser eingräbt.
Vereinfacht: Zeigt Ankerposition. Hilft beim Bergen, falls der Anker sich verhakt hat, durch Zug an der Trippleine.
Muster-Antwort: Sie zeigt die Lage des Ankers an. Mit der Trippleine kann das Bergen eines unklaren Ankers unterstützt werden.
Vereinfacht: Vibration von Kette prüfen Einrucken des Ankers prüfen Wiederholte Peilungen Ankerapp nutzen Ankeralarm
Muster-Antwort: Vibration von Kette oder Trosse prüfen, Einrucken des Ankers prüfen, durch wiederholte Peilungen und ggf. Schätzungen des Abstands zu anderen Schiffen oder zu Landmarken, falls GPS vorhanden ist, die Ankeralarmfunktion einschalten.