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163 Fragen · 130 in Bögen

Vereinfacht: Patentanker, Stockanker, Draggen, Pflugscharanker

Muster-Antwort: Patentanker, Stockanker (einklappbarer Stock), Draggen (klappbare Flunken), Pflugscharanker.

Vereinfacht: Bruce-Anker, CQR-Anker, Danforth-Anker

Muster-Antwort: Bruce-Anker, CQR -Anker, Danforth-Anker, D'Hone-Anker.

Vereinfacht: Kette: unterstützt Eingraben, verkleinert Schwojeraum, ruckdämpfend, kann nicht an Steinen durchscheuern, erhöht Haltekraft des Ankers Kombination auf Yachten: Kettenvorlauf von 3 bis 5 m zwischen Anker und Leine

Muster-Antwort: Die Kette unterstützt das Eingraben, verkleinert den Schwojeraum, wirkt ruckdämpfend, kann nicht an Steinen durchscheuern und erhöht die Haltekraft des Ankers. Es wird zwischen Anker und Leine ein Kettenvorlauf von 3 bis 5 m gefahren.

Vereinfacht: Antwort 1: Knoten reduzieren die Bruchlast einer Leine um bis zu 50 %. Antwort 2: Damit die Kette im Notfall schnell gekappt werden kann.

Muster-Antwort: Knoten reduzieren die Bruchlast einer Leine um bis zu 50 %. Damit die Kette im Notfall schnell gekappt werden kann.

Vereinfacht: Ankerplatz im hellen Wasser, sandiger Grund und hält besser. Info: Dunkler Grund weist auf Bewuchs hin, wo der Anker schlecht hält.

Muster-Antwort: Ich ankere auf hellem Wasser. Begründung: Der Grund ist hier sandig, der Anker hält gut. Dunkler Grund weist auf Bewuchs hin, wo der Anker schlecht hält.

8,10

Vereinfacht: Die Leine könnte das Eingraben des Ankers verhindern.

Muster-Antwort: Die Leine könnte mit dem Anker vertörnen und dadurch das Eingraben des Ankers verhindern. Der Anker würde dann nicht halten.

3,9

Vereinfacht: Andere Manövrierfähigkeit Eingeschränkte Sicht Möglichkeit des Übersehenwerdens Beeinträchtigung durch Bugwellen Mögliche Beeinträchtigung der eigenen Manövrierfähigkeit durch Windabdeckung

Muster-Antwort: Andere Manövrierfähigkeit (größere Drehkreise, längere Stoppstrecken), u. U. eingeschränkte Sicht des anderen Fahrzeugs, insbesondere nach voraus, Möglichkeit des Übersehenwerdens, weil man sich im Radarschatten befindet, Beeinträchtigung durch Bugwellen des großen Schiffes, mögliche Beeinträchtigung der Manövrierfähigkeit des eigenen Bootes durch Windabdeckung.

Vereinfacht: Sog und Hecksee des anderen Schiffs gefährden das eigene Boot.

Muster-Antwort: Sog und Hecksee können das eigene Boot erheblich gefährden.

Vereinfacht: bei Kursänderung schwenkt das Heck in entgegengesetzte Richtung

Muster-Antwort: Bei einer Kursänderung schwenkt das Heck deutlich in die entgegengesetzte Richtung aus, also nach Backbord bei einer Kursänderung nach Steuerbord und umgekehrt.

Vereinfacht: Abhängig von Schiffstyp, -größe , Beladungszustand , Ausgangsgeschwindigkeit 8-12x Schiffslänge 8-12 Minuten

Muster-Antwort: Abhängig von Schiffstyp und -größe, Beladungszustand und Ausgangsgeschwindigkeit ist mit der 8- bis 12fachen Schiffslänge und bis zu 8 bis 12 Minuten Dauer (z. B. ein 300 m langes Containerschiff voll abgeladen mit 24 kn : Stoppstrecke ca. 2 sm , Stoppzeit ca. 12 Minuten) zu rechnen.

Vereinfacht: Heck schlägt in entgegengesetzte Richtung aus, Schiff verlässt alte Kurslinie erst nach mehreren Schiffslängen.

Muster-Antwort: Der Steven bewegt sich in Richtung der Hartruderlage, das Heck schlägt relativ weit zur entgegengesetzten Richtung aus. Das Schiff verlässt mit seinem Heck erst nach mehreren Schiffslängen seine bisherige Kurslinie, bewegt sich also zunächst in der alten Kursrichtung fort. Diese Strecke kann bei 300 m langen Containerschiffen 1,5 bis 2,5 Schiffslängen, d. h. ca. 500 bis 600 m betragen.

Vereinfacht: Die Sichtbeschränkung nach voraus beträgt mindestens 2 Schiffslängen oder 500 m.

Muster-Antwort: Sichtbeschränkung nach voraus maximal 2 Schiffslängen oder 500 m.

Vereinfacht: Passiver oder aktiver Radarreflektor, möglichst hoch anbringen

Muster-Antwort: Durch einen möglichst hoch und fest angebrachten passiven Radarreflektor bzw. besser noch durch einen "aktiven" Radarreflektor.

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