Fragen-Katalog

492 Fragen · 412 in Bögen

Vereinfacht: Ersatzanker bei Verlust Zum Verwarpen oder Verkatten Für verschiedene Ankergründe Bei schwerem Wetter vor zwei Ankern liegen

Muster-Antwort: Als Ersatz bei Verlust, zum Verwarpen oder Verkatten, um unterschiedliche Ankergründe berücksichtigen zu können, um bei schwerem Wetter oder in Tidengewässern vor 2 Ankern liegen zu können.

Vereinfacht: 4 Festmacherleinen und 4 Fender

Muster-Antwort: 4 Festmacherleinen und 4 Fender.

Vereinfacht: Reservetauwerk, Wurfleine, Schlepptrosse und Ankerleine.

Muster-Antwort: Reservetauwerk, Wurfleine, Schlepptrosse und Ankerleine.

Vereinfacht: Segelreparaturen Rumpf und Rigg Motor Elektroreparaturen Schlauchleitungen

Muster-Antwort: Segelreparaturen, Reparaturen an Rumpf und Rigg, Motorreparaturen, Elektroreparaturen und Reparaturen an Schlauchleitungen.

Vereinfacht: Segelhandschuh, Segelnadeln, Segelgarn, Wachs, Zange, selbstklebendes Segeltuch.

Muster-Antwort: Segelhandschuh, Segelnadeln, Segelgarn, Wachs, Zange und selbstklebendes Segeltuch.

Vereinfacht: Bolzenschneider, Metallsäge, Schraubenschlüssel und Zangen

Muster-Antwort: Bolzenschneider, Metallsäge mit Ersatzblättern, Schraubenschlüssel und verschiedene Zangen.

Vereinfacht: - Zeisinge - Bändselwerk - Tape - Reserveschäkel - Schäkelöffner - Bordmesser - Kombizange

Muster-Antwort: Zeisinge, Bändselwerk, Tape, Reserveschäkel, Schäkelöffner, Bordmesser und Kombizange.

Vereinfacht: Notpinne sofort einsatzbereit

Muster-Antwort: Mit einer Notpinne. Sie muss ggf. in kürzester Zeit einsatzbereit sein.

Vereinfacht: "Sicherheit im See- und Küstenbereich" (BSH), "Sicherheit auf dem Wasser" (Bundesministerium für Verkehr).

Muster-Antwort: "Sicherheit im See- und Küstenbereich, Sorgfaltsregeln für Wassersportler", herausgegeben vom BSH , "Sicherheit auf dem Wasser, Leitfaden für Wassersportler", herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Vereinfacht: als Backup bei Strom- oder Motorausfall

Muster-Antwort: Weil sie auch bei Strom- oder Motorausfall betätigt werden können.

Vereinfacht: Flüssiggas sinkt nach unten und bildet mit Luft ein explosives Gemisch.

Muster-Antwort: Es ist schwerer als Luft, sinkt nach unten und bildet mit Luft ein explosives Gemisch; es kann sich im Schiffsinneren (z. B. in der Bilge) sammeln.

Vereinfacht: Seeventil Spülwasserschlauch (Seewasser) Handpumpe für Toilettenspülung Hebel zur Unterbrechung der Seewasserzufuhr Abwasserschlauch zum Seeventil (via Fäkalientank)

Muster-Antwort: Seeventil und Spülwasserschlauch (Seewasser), Handpumpe für Toilettenspülung, Hebel zur Unterbrechung der Seewasserzufuhr (Handpumpe dient dann nur noch zum Abpumpen), Abwasserschlauch (via Fäkalientank) zum Seeventil.

Vereinfacht: Seeventil öffnen, Handpumpe betätigen, spülen und abfließen lassen, Seewasserzufuhr stoppen, Becken leerpumpen, Seeventile schließen.

Muster-Antwort: Seeventil für Seewasserspülung öffnen, Handpumpe betätigen, sodass das Becken gespült wird und gleichzeitig die Fäkalien abfließen - ausgiebig spülen, Seewasserzufuhr unterbrechen (Hebel umlegen), Becken mit Handpumpe leer pumpen, Seeventile für Zu- und Abfluss schließen.

Vereinfacht: Fähigkeit, aufrecht zu schwimmen und sich aus einer Krängung wieder aufzurichten

Muster-Antwort: Unter Stabilität eines Schiffes versteht man seine Eigenschaft, in aufrechter Lage zu schwimmen und sich aus einer Krängung wieder aufzurichten.

3,5

Vereinfacht: hängt von seiner Geometrie und Gewichtsverteilung ab. Beispiele für Beanspruchungen sind Seitenwind, Trossenzug und Drehkreisfahrt.

Muster-Antwort: Die Stabilität eines Schiffes hängt ab von: seiner Geometrie (Form), der Gewichtsverteilung im Schiff (Ausrüstung, Crew, Ballast). Beispiele für eine Beanspruchung der Stabilität sind krängende Momente durch Seitenwind, Trossenzug oder Drehkreisfahrt bei schnellen Motoryachten.

Vereinfacht: Wind, Seegang, besonders brechende Wellen.

Muster-Antwort: Die Stabilität in schwerem Wetter hängt zusätzlich von Wind und Seegang, besonders von brechenden Wellen ab.

Vereinfacht: Im Formschwerpunkt F wirkt die Auftriebskraft nach oben. Massenschwerpunkt G wirkt die Gewichtskraft nach unten.

Muster-Antwort: Im Formschwerpunkt F kann man sich die Masse des vom Schiff verdrängten Wassers vereinigt denken. In F wirkt die Auftriebskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach oben. Im Massenschwerpunkt G kann man sich die Masse des Schiffes einschließlich Ausrüstung und Besatzung vereinigt denken. In G wirkt die Gewichtskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach unten.

Vereinfacht: F wandert zur geneigten Seite. Es entsteht ein seitlicher Abstand zwischen Auftriebskraft und Gewichtskraft = Kräftepaar. Dieser Hebelarm erzeugt ein aufrichtendes Moment.

Muster-Antwort: Der Formschwerpunkt F wandert zur geneigten Seite aus, weil dort ein größerer Teil des Bootskörpers unter Wasser gelangt. Die Wirklinie der Auftriebskraft bekommt dadurch einen seitlichen Abstand zur Wirklinie der Gewichtskraft. Es entsteht ein Kräftepaar, der seitliche Abstand zwischen den Wirklinien ist der Hebelarm. Es entsteht ein aufrichtendes Moment, welches gleich dem Produkt aus Gewichtskraft und Hebelarm ist.

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Vereinfacht: Bei Einfall einer Bö raumt der "scheinbare Wind", wodurch das Boot höher an den "wahren Wind" gehen kann. Zeichnung !

Muster-Antwort: Verhältnisse vor Einfall der Bö Verhältnisse bei Einfall der Bö: Der "scheinbare Wind" fällt etwas achterlicher ein, er "raumt", und das Segelboot kann etwas höher an den "wahren Wind" gehen.

Vereinfacht: Auf Amwindkurs ist der "scheinbare Wind" stärker als auf Raumschot- oder Vorwindkursen.

Muster-Antwort: Der "scheinbare Wind" ist unterschiedlich stark. Er ist auf Amwindkursen stärker und auf Raumschot- oder Vorwindkursen schwächer als der "wahre Wind".

Vereinfacht: der seitliche Widerstand des Schiffes verringert sich

Muster-Antwort: Der Lateralplan wird kleiner, dadurch verringert sich der seitliche Widerstand des Schiffes im Wasser.

Vereinfacht: Luvgierigkeit nimmt zu Segeldruckpunkt wandert nach Lee aus

Muster-Antwort: Die Luvgierigkeit nimmt zu, weil der Segeldruckpunkt nach Lee auswandert.

Vereinfacht: Luvgierigkeit. Großschot fieren, Großsegel reffen

Muster-Antwort: Luvgierigkeit. Traveller nach Lee setzen und/oder Großschot (etwas) fieren, Großsegel reffen.

Vereinfacht: Reguliert Segelspannung untere Teil des Großsegels wird flacher oder bauchiger.

Muster-Antwort: Er reguliert die Spannung der Unterlieks. Je nach Zugkraft wird der untere Teil des Großsegels flacher oder bauchiger.

Vereinfacht: Das Fall ist nicht ausreichend straff gezogen.

Muster-Antwort: Das Fall ist nicht genügend durchgesetzt.

Vereinfacht: Holepunkt der Schot zu weit vorne

Muster-Antwort: Der Holepunkt der Schot liegt zu weit vorne.

Vereinfacht: Der Holepunkt der Schot liegt zu weit achtern.

Muster-Antwort: Der Holepunkt der Schot liegt zu weit achtern.

Vereinfacht: Sichtbarmachen des Strömungsverlaufs am Segel. Hilft beim optimalen Segeltrimm.

Muster-Antwort: Sie machen den Strömungsverlauf am Segel sichtbar, um das Segel optimal trimmen zu können.

Vereinfacht: 1. bei Starkwind 2. Dichtholen von Unterliek- und Vorliekstrecker, Großschot , Spannung des Achterstags erhöhen , Traveller nach Lee

Muster-Antwort: Bei Starkwind. Dichtholen von Unterliek- und Vorliekstrecker, Dichtholen der Großschot, Durchsetzen des Großfalls, Spannung des Achterstags erhöhen, Traveller nach Lee.

Vereinfacht: Großschot, Traveller, Unterliekstrecker, Cunninghamstrecker, Großfall, Achterstagspanner.

Muster-Antwort: Großschot, Traveller, Unterliekstrecker, Cunninghamstrecker, Großfall, Achterstagspanner.

Vereinfacht: Schutz vor Schäden durch Elektrolyse müssen nach einer Saison ersetzt werden

Muster-Antwort: Sie dienen dem Schutz gegen Schäden durch Elektrolyse. Verbrauchte Anoden müssen nach einer Saison ersetzt werden, nicht erst wenn sie verbraucht sind.

Vereinfacht: Durch eine Zinkanode auf der Propellerwelle.

Muster-Antwort: Durch eine Zinkanode auf der Propellerwelle.

1,8

Vereinfacht: Maschine abstellen offenes Feuer löschen (Rauchen einstellen) Maßnahmen gegen Überlaufen treffen

Muster-Antwort: Maschine abstellen, offenes Feuer löschen (Rauchen einstellen), Maßnahmen gegen Überlaufen treffen.

Vereinfacht: Ölbindetücher nutzen, Zapfhahn bevorzugen, Trichter verwenden, bei Wind/Seegang Kanister vermeiden.

Muster-Antwort: Tanköffnung mit Ölbindetüchern umlegen, möglichst an Zapfsäulen mit Zapfhahn tanken, beim Tanken aus Kanistern großen Trichter mit Schlauch benutzen, Nachfüllen aus Kanistern bei Wind und bewegter See möglichst vermeiden.

Vereinfacht: dient zum Ein- und Auskuppeln sowie zur Drehzahluntersetzung des Propellers

Muster-Antwort: Zum Ein- und Auskuppeln des Propellers, zum Umsteuern des Propellers auf Rückwärtsfahrt, zur Drehzahluntersetzung.

Vereinfacht: Hauptstromschalter einschalten Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen Getriebe auf "neutral" stellen

Muster-Antwort: Hauptstromschalter einschalten, Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen, Getriebe auf "neutral" stellen.

Vereinfacht: Kühlwasserdurchlauf, Öldruck und Ladung, Motorengeräusche und Auspuffgase

Muster-Antwort: Kühlwasserdurchlauf, Öldruck und Ladung, Motorengeräusche und Auspuffgase.

Vereinfacht: ungewöhnliche Motorengeräusche, Vibrationen, Abgasverfärbung, Aufleuchten der Ladekontrolle, Öldruckkontrolle und akustische Warnungen

Muster-Antwort: Ungewöhnliche und fremde Motorengeräusche, Vibrationen, Verfärbung der Abgase, Aufleuchten der Ladekontrolle bzw. Öldruckkontrolle und die entsprechenden akustischen Warnungen.

Vereinfacht: Kraftstoffzufuhr stoppen, Luftansaugrohre verschließen

Muster-Antwort: Kraftstoffzufuhr unterbrechen. Verschließen des Luftansaugrohres/der Luftansaugrohre.

Vereinfacht: Batterie zu schwach, Kein Kraftstoff im Tank, Anlasser defekt, Vorglühen zu kurz, Luft in der Kraftstoffleitung

Muster-Antwort: Anlasserdrehzahl zu gering (Batterie zu schwach), kein Kraftstoff im Tank, Luft in der Kraftstoffleitung, falsche Bedienung der Kaltstarthilfe (eventuell Vorglühen zu kurz), Anlasser defekt.

Vereinfacht: Propellerwelle blockiert, defekte Zahnräder, Lagerschaden, dickes Öl, verbogene Propellerwelle.

Muster-Antwort: Propellerwelle durch Tauwerk o. Ä. blockiert, Schwerlauf des Getriebes wegen defekter Zahnräder, Lagerschaden, dicken Öls oder verbogene Propellerwelle.

Vereinfacht: Fremdkörper blockieren Kühlwassereinlass. Durch Hin- und Herfahren lösen.

Muster-Antwort: Fremdkörper (Folienstücke, Plastiktüten, Pflanzenteile o. Ä.) haben den Kühlwassereinlass verstopft. Mehrmals abwechselnd vor- und zurückfahren, sodass sich die Fremdkörper vom Kühlwassereinlass lösen.

Vereinfacht: Fest-, Falt-, Dreh- und Verstellpropeller.

Muster-Antwort: Festflügelpropeller, Faltpropeller, Drehflügelpropeller und Verstellpropeller.

Vereinfacht: Entfaltung bei hoher Drehzahl, geringerer Wirkungsgrad im Vergleich zu Festpropeller.

Muster-Antwort: Der Propeller entfaltet sich eventuell erst bei relativ hoher Drehzahl und der Wirkungsgrad ist geringer als beim Festflügelpropeller.

Vereinfacht: Anzahl der Flügel, Flächen-Größe, Durchmesser, Steigung

Muster-Antwort: Anzahl der Flügel, Größe ihrer Fläche, Durchmesser und Steigung.

Vereinfacht: Tank und Vergaser leeren. An Deck oder in Backskiste mit Entlüftung lagern. Nicht unter Deck lagern (Brandgefahr durch Benzindämpfe).

Muster-Antwort: Tank und Vergaser müssen leer sein. Lagerung an Deck oder in einer Backskiste mit Außenentlüftung, niemals unter Deck. Restbenzin und entweichende Benzingase bilden mit Luft ein leicht entzündliches Gemisch.

Vereinfacht: Sammelt Kondenswasser aus dem Tank. Verhindert Startschwierigkeiten, indem er Wasser vom Kraftstoff trennt.

Muster-Antwort: In ihm sammelt sich das Kondenswasser aus dem Tank; dadurch werden Startschwierigkeiten vermieden.

Vereinfacht: Reduzierung von Kondenswasser, Verhindern von Startschwierigkeiten

Muster-Antwort: Um Kondenswasserbildung zu verringern, was zu Startschwierigkeiten führen kann.

Vereinfacht: Impeller, Reservekeilriemen, Motorenöl, Dichtungsmaterial.

Muster-Antwort: Impeller für die Wasserpumpe, Reservekeilriemen, Motorenöl, Dichtungsmaterial.

Vereinfacht: Die Angabe "2 x 60 Ah" bedeutet, dass es sich um 2 Batterien mit je 60 Amperstunden handelt, insgesamt 120 Ah. Dem entspricht eine Nettokapazität von etwa 72 Ah, da ein Akku kaum über 80 % seiner Nennkapazität geladen werden kann.

Muster-Antwort: Es handelt sich um 2 Batterien (Akkus) mit jeweils 60 Amperestunden, insgesamt also 120 Ah Nennkapazität. Dem entspricht eine Nettokapazität von etwa 72 Ah, da ein Akku kaum über 80 % seiner Nennkapazität geladen werden kann.

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