Fragen-Katalog

492 Fragen · 412 in Bögen

Vereinfacht: Strom je Verbraucher: 24W : 12V = 2A. Gesamt: 2A * 2 Verbraucher * 10h = 40Ah

Muster-Antwort: Benötigte Strommenge je Verbraucher: 24 : 12 = 2 Ampere mal Anzahl der Verbraucher mal Stunden ergibt: 2 x 2 A x 10 h = 40 Ah.

Vereinfacht: Bruchfest und elastisch.

Muster-Antwort: Es muss bruchfest und elastisch sein.

Vereinfacht: Durch gesicherten Plastikschlauch oder Tuchstreifen,

Muster-Antwort: Durch einen gegen Verrutschen gesicherten Plastikschlauch, der über den Festmacher an der Scheuerstelle gezogen wird, hilfsweise mit Tuchstreifen.

Vereinfacht: Beim Knoten können Festigkeitsverluste bis zu 50 % auftreten

Muster-Antwort: Beim Knoten können Festigkeitsverluste bis zu 50 % auftreten.

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Vereinfacht: Achterleine, Achterspring, Vorspring, Vorleine.

Muster-Antwort: Achterleine, Achterspring, Vorspring, Vorleine.

Vereinfacht: Umweltschutzbestimmungen beachten Wasser und Schmutz auffangen, also nicht in die Kanalisation leiten

Muster-Antwort: Umweltschutzbestimmungen beachten, d. h. , das Schiff nur auf einem entsprechend ausgerüsteten Reinigungsplatz abspritzen und Wasser und Schmutz auffangen, also nicht in die Kanalisation leiten.

Vereinfacht: Schlechte Kontakte und Korrosion, Kontakte anziehen, Korrodierte Stellen säubern, Kontaktspray verwenden / WD40

Muster-Antwort: Schlechte Kontakte und Korrosion. Kontakte fest anziehen, korrodierte Stellen mit feinstem Schleifpapier säubern, Kontaktspray verwenden.

Vereinfacht: Schutz vor Wasseraufnahme des Laminats. Sonst drohen Osmose und strukturelle Schäden.

Muster-Antwort: Das Laminat unter der Gelcoatschicht nimmt sonst Wasser auf und wird dadurch geschädigt.

Vereinfacht: Namen und Funktionen der Crewmitglieder(Besatzungsliste), Beginn und Ende einer Fahrt In angemessenen Abständen: Position, Kurs, Geschwindigkeit, Strömung, Wetter, Luftdruck.

Muster-Antwort: Namen und Funktionen der Crewmitglieder, Beginn und Ende einer Fahrt und in angemessenen Zeitabständen: Position, Kurs, Geschwindigkeit, Strömung, Wetter, Luftdruck.

Vereinfacht: Großschot und Baumniederholer ausreichend lose Großfall frei laufen, nicht verdreht

Muster-Antwort: Großschot und Baumniederholer müssen ausreichend Lose haben. Das Großfall muss frei laufen und darf nicht vertörnt sein. Verletzungsgefahr durch schlagenden Großbaum.

Vereinfacht: Entfernen untere Latte, Segel bis über Riss reffen.

Muster-Antwort: Untere Latte entfernen. Segel bis über den Riss reffen.

Vereinfacht: Dirk stützen, Segel fieren, Segelhals in Reffhaken einhaken, Fall dichtholen, Segelschothorn mit Schmeerreep nach achtern holen, Segeltuch auftuchen und einbinden.

Muster-Antwort: Sicherstellen, dass Dirk angeschlagen oder Baum durch stützenden Baumniederholer in der Höhe gehalten wird, Fall fieren und Segel etwas herunterholen, Segelhals in Reffhaken am Lümmelbeschlag einhaken und festsetzen, Fall wieder dichtholen, Segelschothorn (hintere Reffkausch) mit Schmeerreep oder Reffleine nach achtern auf den Baum holen und eventuell loses Segeltuch auftuchen und mit Reffbändseln/Reffleine einbinden.

Vereinfacht: 1. verhindert das Überkommen des Großbaums bei achterlichem Wind 2. indem er vom Baumnock zum Vorschiff gefahren wird

Muster-Antwort: Er soll das ungewollte Überkommen des Großbaums bei achterlichen Winden verhindern. Von der Baumnock zum Vorschiff.

Vereinfacht: Verhindert das Steigen des Baumes, optimiert Twist im Segel, besseres Profil bei zunehmender Windstärke/Böen.

Muster-Antwort: Um das Steigen des Baumes zu verhindern.

Vereinfacht: Boote versetzt anordnen, unterschiedliche Mastpositionen durch versetztes Anlegen oder abwechselnd Heck/Bug zur Pier nutzen, um Kollisionen zu vermeiden.

Muster-Antwort: Boote versetzt legen, damit Masten nicht auf gleicher Höhe sind oder im Wechsel Heck-Bug zur Pier legen.

Vereinfacht: Versetztes Liegen der Nachbarboote beachten, damit die Masten nicht gegeneinander schlagen, um Schäden durch Schwell zu vermeiden.

Muster-Antwort: Dass benachbarte Boote mit ihren Masten versetzt liegen und nicht gegeneinander schlagen.

Vereinfacht: Vorsegel verkleinern, Großsegel reffen oder bergen, Schlechtwetterkleidung anziehen, Sicherheitsgurte und Rettungswesten anlegen, Position in Karte eintragen

Muster-Antwort: Vorsegel rechtzeitig verkleinern, Großsegel klar zum Reffen oder Bergen, Schlechtwetterkleidung, Sicherheitsgurte und Rettungswesten anlegen, Position in Karte eintragen.

Vereinfacht: Manöver fahren: Wende, Halse, Q-Wende, Rettungsmanöver mit unterschiedlichen Geschwindigkeit und Besegelung testen

Muster-Antwort: Ich fahre diverse Manöver - Wende, Halse, Q-Wende, verschiedene Rettungsmanöver - mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Besegelung.

Vereinfacht: Nach Möglichkeit Mast an Bord nehmen und sichern oder Mast und Wanten kappen.

Muster-Antwort: Nach Möglichkeit den Mast an Bord nehmen und sichern. Falls nicht möglich, Mast und Wanten kappen, um Rumpfschäden zu vermeiden.

Vereinfacht: Geschwindigkeit, Wind, Seegang, Strömung und Form und Gewicht des Bootes

Muster-Antwort: Geschwindigkeit, Wind, Seegang, Strömung und Form und Gewicht des Bootes.

Vereinfacht: Achterleine mit Palstek vorbereiten. Frühzeitig über Pfähle legen, bei Wind zuerst Luvpfahl belegen.

Muster-Antwort: Achterleinen mit Auge versehen (z. B. Palstek), möglichst früh über die Pfähle legen, bei seitlichem Wind zuerst über den Luvpfahl.

Vereinfacht: Crew einteilen. Fender & Leinen klar. Anlegestelle & Windrichtung checken. Kommunizieren.

Muster-Antwort: Crew für Manöver einteilen. Leinen und Fender bereitlegen.

Vereinfacht: Eingeschränkte Manövrierfähigkeit durch großen Abstand zwischen Propeller und Ruder, Ruder wird nicht optimal angeströmt

Muster-Antwort: Durch den großen Abstand zwischen Propeller und Ruder wird dieses nicht direkt angeströmt. Das kann die Manövrierfähigkeit beim Anfahren etwas verschlechtern.

Vereinfacht: ist eine Röhre mit Propeller im Bug einer Yacht, mit dem ein Queschub erzeugen wird damit ein Drehen des Buges bei geringen Geschwindigkeiten

Muster-Antwort: Eine im Bug einer Yacht befindliche Röhre mit einem Propeller, mit dem ein Querschub und damit ein Drehen des Buges bei geringen Vorausgeschwindigkeiten erreicht werden kann.

Vereinfacht: An- und Ablegen. Drehen auf engem Raum. Seitliches Versetzen.

Muster-Antwort: Beim An- und Ablegen. Beim Drehen auf engem Raum.

Vereinfacht: Bugstrahlruder nach Backbord Ruder nach Steuerbord Langsame Fahrt voraus So wird das Schiff fast parallel von der Pier abgedrückt.

Muster-Antwort: Hebel für Bugstrahlruder nach Backbord legen, sodass der Bug von der Pier weggedrückt wird (nach Backbord schwenkt) und gleichzeitig Ruderlage deutlich nach Steuerbord und langsame Fahrt voraus, sodass das Heck nach Backbord ausschwenkt. So wird das Schiff fast parallel von der Pier abgedrückt.

Vereinfacht: Durch Beiliegen, Lenzen vor Topp und Takel, Leinen achteraus schleppen, Liegen vor Treibanker oder unter Sturmbesegelung aktiv segelnd, brechende Seen aussteuernd.

Muster-Antwort: Durch Beiliegen; Lenzen vor Topp und Takel, dabei Leinen achteraus schleppen; Liegen vor Treibanker oder unter Sturmbesegelung aktiv segelnd und nach Möglichkeit brechende Seen aussteuernd.

Vereinfacht: Gefahr durch Grundseen bzw. Kreuzseen. Möglichkeit von Querstrom.

Muster-Antwort: Gefahr durch Grundseen bzw. Kreuzseen. Möglichkeit von Querstrom.

Vereinfacht: Wenn die Yacht sich nicht freikreuzen kann, droht Strandung.

Muster-Antwort: Wenn die Yacht sich nicht freikreuzen kann, droht Strandung.

Vereinfacht: Bug wird im Wind gehalten Driftgeschwindigkeit verringert

Muster-Antwort: Man hält bei richtiger Leinenlänge den Bug im Wind und verringert die Driftgeschwindigkeit.

Vereinfacht: Wassertiefe bei Niedrigwasser muss ausreichend sein, Leinen lang genug für Tidenstieg/fall, Fahrzeug nicht unbeaufsichtigt lassen, bei großem Tidenhub.

Muster-Antwort: Die Wassertiefe muss auch bei Niedrigwasser ausreichen oder sicheres Aufsetzen muss gewährleistet sein. Die Leinen müssen für den Tidenstieg oder -fall ausreichend lang sein. Bei größerem Tidenhub darf das Fahrzeug keinesfalls unbeaufsichtigt bleiben.

Vereinfacht: Durch den Strom entsteht eine kurze, steile und kabbelige See.

Muster-Antwort: Durch den Strom entsteht eine kurze, steile und kabbelige See.

Vereinfacht: erhöht die Fahrt über Grund, wird aber nicht im Log angezeigt

Muster-Antwort: Der Strom erhöht die Fahrt über Grund. Das Log zeigt dies nicht an.

Vereinfacht: Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter eventuell Großschot Rettungstalje Beschwerter Trittschlinge Unterfangen mit kleinem Segel Bergegurt Dingi

Muster-Antwort: Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter, eventuell Großschot, beschwerte Trittschlinge, Rettungstalje, Unterfangen mit kleinem Segel, Bergegurt, Dingi.

Vereinfacht: Ruf "Mensch über Bord!" Rettungsmittel zuwerfen Ausguck halten Mensch im Auge behalten Maschine starten "Mensch-über-Bord-Manöver" einleiten Notmeldung abgeben Markierungsblitzboje werfen MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes drücken Bergung durchführen

Muster-Antwort: Ruf "Mensch über Bord!" Rettungsmittel zuwerfen, Ausguck halten, Mensch im Auge behalten, Maschine starten, "Mensch-über-Bord-Manöver" einleiten, Notmeldung abgeben, ggf. Markierungsblitzboje werfen, ggf. MOB -Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes drücken, Bergung durchführen.

Vereinfacht: Sicherheitsgurte anlegen und einpicken. Anbringen von Laufleinen. Crew auf Einpickpunkte hinweisen.

Muster-Antwort: Sicherheitsgurte anlegen und einpicken. Anbringen von "Streck-" oder Laufleinen vom Bug zum Heck. Crew auf Befestigungspunkte (Einpickpunkte für Karabinerhaken) hinweisen.

Vereinfacht: Maschine starten, Suche, Sichtkontakt herstellen, MOB Manöver, Annäherung und Bergung, Erste Hilfe, Betreuung und ggf. Notalarm.

Muster-Antwort: Maschine starten, Suche, Herstellung eines Sichtkontaktes zur über Bord gegangenen Person, "Mensch-über-Bord-Manöver", Annäherung an die im Wasser treibende Person und Herstellung einer ersten Leinenverbindung, Bergung, sicheres und schnelles Anbordnehmen der Person, Erste Hilfe, Betreuung, ggf. Notalarm abgeben.

Vereinfacht: Markierungsblitzboje, MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes.

Muster-Antwort: Markierungsblitzboje, MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes (z. B. GPS ).

Vereinfacht: Lenzpumpenn und Eimer / Pützen Lecksicherungsmaterial Werkzeuge und Ersatzteile Feuerlöscher Anker Erste-Hilfe-Ausrüstung Seenotsignalmittel Funkeinrichtung Rettungsmittel

Muster-Antwort: Lenzpumpen und Pützen, Lecksicherungsmaterial, Feuerlöscher, Werkzeuge und Ersatzteile, Seenotsignalmittel, Handlampen, Funkeinrichtung, Anker, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Radarreflektor und Rettungsmittel.

Vereinfacht: Rettungsweste, Sicherheitsgurt (Lifebelt), Rettungsinsel, Rettungskragen mit Signal, Erste-Hilfe-Ausrüstung.

Muster-Antwort: Rettungsweste und Sicherheitsgurt (Lifebelt) für jedes Besatzungsmitglied, Rettungsfloß (Rettungsinsel), Rettungskragen mit Tag- und Nachtsignal und Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Anleitung.

Vereinfacht: Serviceplakette auf der Insel oder Wartungszertifikat

Muster-Antwort: Die runde, auf der Insel klebende farbige Serviceplakette oder das bei der letzten Wartung mitgelieferte Zertifikat geben Auskunft über den nächsten Wartungstermin.

Vereinfacht: Auf regelmäßige Wartung achten. / farbige Serviceplakette

Muster-Antwort: Auf regelmäßige Wartung. Wartungsfälligkeit erkennbar an der farbigen Serviceplakette.

Vereinfacht: ist eine Leine entlang der Fußreling zum Einpicken der Sicherheitsleine.

Muster-Antwort: Ein neben der Fußreling verlaufender Draht, Gurt oder eine starke Leine zwischen Cockpit und Vorschiff straff gespannt zum Einpicken der Sicherheitsleine (Lifebelt).

Vereinfacht: Handfackeln, rot Handraketen, rot Rauchfackeln Signalpistole mit Munition Seewasserfärber Signalflaggen N und C Signallampe Seenotfunkboje

Muster-Antwort: Handfackeln, rot, Handraketen, rot, Rauchfackeln oder Rauchtopf, orange, Signalpistole mit Munition, Seewasserfärber, Signalflaggen N und C , Signallampe, Seenotfunkboje.

Vereinfacht: Feuerlöscher (ABC-Pulver/CO2), Pütz, Feuerlöschdecke, Löschdurchlass (Motorraum)

Muster-Antwort: Feuerlöscher ( ABC -Pulverlöscher und eventuell CO2 2 -Löscher), Pütz zum Löschen von Bränden fester Stoffe, Feuerlöschdecke, Löschdurchlass für geschlossene Motorräume, der das Löschen von Bränden mit CO 2 -Löschern ohne Sauerstoffzutritt ermöglicht.

Vereinfacht: ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume CO2-Löscher. Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein. CO2-Löscher nicht im Schiffsinneren / Erstickungsgefahr. In der Nähe zu Maschinenräumen, Kombüse, Koch- oder Heizstelle montiert sein .

Muster-Antwort: Der ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume der CO 2 -Löscher, Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein, CO 2 -Löscher nicht im Schiffsinneren unterbringen (Erstickungsgefahr bei Leckage). Er soll in der Nähe der Maschinenräume, der Kombüse bzw. der Koch- oder Heizstelle montiert sein.

Vereinfacht: Einhaltung des Prüftermins Schutz vor Feuchtigkeit und Korrosion

Muster-Antwort: Durch Einhaltung des vorgeschriebenen Prüftermins, ersichtlich aus der Prüfplakette. Der Feuerlöscher muss vor Feuchtigkeit und Korrosion geschützt werden.

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